"Wie lange es war und wie weit". (frei nach der "Camera Obscura" von Nicolaas Beets)

Nächsten Monat muss ich nach Bern in die Botschaft der Niederlande. Etwas wichtiges regeln, denn gerne gehe ich da nicht mehr hin. Mein erster Besuch an dieser Anstalt, ist mir noch zu frisch in Erinnerung. Denn die niederländische Bürokratie ist auch in der Schweiz voll im Alltag integriert. In diesem besagten Fall ging es darum, dass ich einen neuen Pass beantragen musste. Der alte war fast abgelaufen. Dafür musste ich zuerst online einen Termin machen. Weiter brauchte ich zwei Passfotos, ein Antragformular (vollständig ausgefüllt), Kopien meines alten Passes und meiner Identitätskarte,......und Geld natürlich (Bearbeitungsgebühren und 45 Euro pro "Reisedokument" und ich brauchte zwei). Ich war am vereinbarten Tag und Zeit pünktlich anwesend und gab voller Stolz all meine Dokumente ab. Alles einwandfrei.....!? Weit gefehlt, denn man sollte mit der niederländischen Gabe rechnen, alles etwas unnötig kompliziert zu machen."Diese Passfotos sind nicht gut", sagte die Dame am Schalter. "Kopf zu hässlich?" fragte ich unschuldig. "Auch" sagte sie, "aber die DPI ist nicht gut". "ich habe die Fotos machen lassen nach europäischer Unionsnorm bei unserem örtlichen Fotografen, der noch extra gefragt hat, wofür die Fotos sind," versuchte ich noch. "Wir brauchen aber die niederländische Norm" sagte sie. "Oh," sagte ich, "ist Holland nicht mehr bei der EU." "Bis jetzt schon, aber wir haben eine eigene Norm. Sie können hier im Ladenzentrum die korrekten Fotos machen lassen" und sie überreichte mir eine schon bereitliegende Broschüre. Ich war anscheinend nicht der erste, der die falsche Norm benutzt hatte. 25 Minuten später und 29 Franken (Schweizer) ärmer war ich zurück am Schalter. "Na sehen Sie", sagte die Dame am Schalter," auf diesen Fotos sehen Sie viel besser aus........nur ein bisschen verspannt vielleicht, aber das steht Ihnen gut". Sie machte alle weiteren Formulare in Ordnung und gab mir den Kassenbon. "Das macht dann 171,20 Franken". "Wieviel ist das in Euro", fragte ich, denn ich hatte extra 200 euro mitgebracht. Die Preise waren ja in Euro angegeben. Sie schaute mich an, als hätte ich einen fliegen lassen, einen extra gemeinen hatte fliegen lassen. "Sie wollen doch nicht sagen, dass Sie keine Schweizer Franken dabei haben?"."Eh.. ja wissen Sie....", aber sie war schneller und sagte: " Hier um die Ecke ist ein Bankomat. Um 12 sind wir zu. Sie haben also noch mehr als Zeit genug." Es war 11.54 Uhr und daher machte ich mich schnell davon. Die anderen, wartenden Leute, die irgendein Anliegen hatten (keine Pass beantragen anscheinend), fingen an zu grinsen, als ich zum zweiten Mal den Schalterraum fluchtartig verliess. Ich konnte nicht darüber lachen. Aber dann hatte ich endlich alles geregelt. "Holen Sie die Dokumente persönlich ab?" fragte die Dame. Sicherlich nicht. Wer weiss, wohin die Dame mich dann wieder schickt. Bern ist schliesslich sehr gross. (Übersetzung):(Hoe lang het was en hoe ver. (vrij naar de "Camera Obscura" van Nicolaas Beets)Nederlandse bureuacratie ist ook in Zwitserland aanwezig. Ik wilde een nieuw paspoort aanvragen en moest daarvoor naar de ambassade in Bern. Eerst online een afspraak maken was nodig. Pasfotos (2 stuk), een aanvraagformulier meebrengen (ingevuld) en kopien van mijn oude paspoort en ID-kaart.. Geld ook natuurlijk (Euro 45 per reisdokument plus administratiekosten en ik wilde een paspoort en ID kaart).Dan kom je daar en je geeft vol trots al je formulieren af. Alles picobello in orde……… !? Dat dacht je. Je moet met de nederlandse gave rekenen alles iets gecompliceerder te maken als nodig.„Deze pasfoto’s zijn niet goed“ zei de dame achter het loket. „Te lelijke kop" voeg ik onschuldig. „Ook“ zei ze, „ maar de DPI ist niet goed“. „Ik heb foto’s laten maken naar europese unie norm“ probeerde ik noch. „Ja, maar wij hebben nederlandse norm nodig“. „O, is Nederland niet meer bij de EU? "„ Nog wel, maar wij hebben een eigen norm. U kunt hiet in de winkelstraat fotos laten maken" en zij gaf een al klaarliggende flyer mee. Ik was blijkbaar niet de eerste, die zoiets meemaakte. 15 Minuten en CHF 29 armer was ik terug. „Ziet U“ zei ze bij terugkomst,“ Op deze foto’s ziet u er veel beter uit........ Alleen een beetje gestresst misschien, maar dat staat U goed.“Zij maakte alle verdere formulieren in orde en gaf mij de kassabon. „Dat maakt dan CHF 171,20“. „Hoeveel is dat in Euro?“ vroeg ik. Zij keek mij aan alsof ik een scheet had gelaten.........een hele gemene scheet. „U wilt toch niet zeggen, dat U geen zwitserse franken heeft?.“ „Nou…eh“, begon ik, maar zij was mij al voor. “ Hier om de hoek is een pinautomaat. Om 12 uur zijn we dicht. U heeft dus nog ruim de tijd“. Het was 11.54 uur en ik was al weg. De wachtende aanvragers grinnikten, toen ik voor de tweede keer verdween. Ik niet meer. Maar toen had ik dan eindelijk alles geregeld. Nu moet ik nog wachten totdat ik mijn nieuwe paspoort krijg toegestuurd. Afhalen doe ik niet. Wie weet, waar ik dan weer word. Bern is een grote stad.

 

 

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