Der Watergrinder-Training der anderen Art

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WaterGrinder Oberkörpertrainer im Test – Extrem effektiv und Leise

 

Klassische Fitnessgeräte wie z.B. Laufbänder, Ergometer und Crosstrainer sind effizient, trainieren aber schwerpunktmäßig nur die Beine. Der Watergrinder ist das Gegenstück zu den herkömmlichen Fitnessgeräten und fokussiert sich in erster Linie nur auf den kompletten Oberkörper.

Der Begriff „Grinden“ kommt aus dem Segelsport, bei dem durch eine Kurbelbewegung die Segel gehisst werden. Dabei wird versucht, das „Grinden“ möglichst schnell umzusetzen um den Vortrieb des Windes effektiv zu nutzen. Die Belastungen beim Grinden sind dabei relativ kurz, aber sehr intensiv. In der Regel sind Grinder Hochleistungssportler, die in unfassbaren Zeiten durch die effektive Kurbelbewegung und nur mit Ihrer Ausdauer und Muskelkraft die Segel der Hochseeyachten in die vertikale Position bringen.

NOHrD hat sich vom Segelsport inspirieren lassen und möchte mit dem WaterGrinder dieses effiziente Kraft- und Ausdauertraining stilvoll in die eigenen 4 Wände bringen. Der Oberkörpertrainer ist aus hochwertigem Massivholz gefertigt und beeindruckt im Wohnbereich wie ein exklusives Möbelstück. Dabei können Sie zwischen den Holzvarianten Esche, Eiche, Club-Sport, Kirsche und Nussbaum wählen. Der Widerstand wird durch Wasser erzeugt und ist selbstbestimmend. Das heißt je intensiver sie kurbeln, desto stärker wird der Widerstand. Zusätzlich sorgt der Wasserwiderstand für eine sehr weiche Bewegung und schont somit die Gelenke.

 

Mit dem WaterGrinder trainieren Sie ihre komplette Vorder- und Rückseite des Oberkörpers. Besonders effektiv wirkt sich das Training auf den Rücken aus, wodurch die Rückenmuskulatur enorm gestärkt wird und somit Schutz vor Rückenbeschwerden bietet.

Sie können das Oberkörpertraining an den Kurbeln wechselseitig, ein- oder zweiseitig durchführen. Außerdem können Sie zwischen verschiedenen Variationen wählen, wodurch sich abwechslungsreiche Trainingsmöglichkeiten ergeben.

Die ergonomische aber dennoch sehr stilvolle Passform des WaterGrinders ermöglicht das Training für alle Personengruppen, egal ob alt oder jung, Frauen oder Männer, Trainierte oder Untrainierte. Auch Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, können problemlos mit dem WaterGrinder trainieren.

 

Welche Muskeln werden mit den WaterGrinder trainiert?

Mit dem WaterGrinder trainieren Sie die komplette Oberkörpermuskulatur (dynamisch trainierte Muskeln). Dazu gehören:

·         Oberer Rücken (Trapezmuskel)

·         Unterer Rücken

·         Trapezmuskel

·         Latissimus

·         Vordere Schulter

·         Seitliche Schulter

·         Hintere Schulter

·         Brust

·         Bizeps

·         Trizeps

·         Unterarmmuskulatur

·         Bauch

 

Die statisch trainierten Muskeln werden ebenfalls minimal trainiert und dienen leidiglich zur Stabilisierung der Übungsausführung.

Durch die sehr dynamische Bewegung werden auch jede Menge kleine Hilfsmuskel beansprucht. Das fördert den kompletten Bewegungsapparat und nach wenigen Trainingseinheiten werden Sie sich viel fitter fühlen. Aber Vorsicht vor den erst 3-4 Trainingseinheiten, ich hatte enormen Muskelkater und das obwohl ich regelmäßig Krafttraining betreibe. Die Kurbelbewegung ist halt eine ganz neue Bewegung, die mein Körper in der Form nicht kennt und deswegen auch der starke Muskelkater.

Was macht den WaterGrinder so effektiv?

Von Natur aus sind unsere Beine auf Dauerbelastungen ausgelegt. Deswegen dauert es auch oft sehr lange, bis wir diese beim Training wirkungsvoll stimulieren. Unsere Arme dagegen sind auf Kurzbelastungen ausgelegt und übersäuern viel schneller. Somit macht die Armmuskulatur schneller schlapp. Das hat den Vorteil, dass in besonders kurzer Zeit sehr effizient mit dem WaterGrinder trainiert wird. Zusätzlich wird im gleichen Effekt auch die Ausdauer und Kraft verbessert.

 

Das Training mit dem WaterGrinder

Je nach Trainingsziel lässt sich das Training als Krafttraining mit intensiver Ausdauerkomponente oder als Ausdauertraining mit enormen Kraftanteil gestalten. So passt sich der WaterGrinder perfekt den individuellen Vorlieben an.

Nachdem der WaterGrinder aufgebaut wurde, was nicht länger als eine Stunde dauert, muss der Tank mit Wasser befüllt werden. Dafür liegt eine Pumpe im Lieferumfang bei. Beachten Sie dabei die maximal Füllmenge von 18 Litern. Werfen Sie im Anschluss noch eine Chlortablette in den Tank, die ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist. Mit der Chlortablette beugen Sie Algenbildung vor und das Wasser wird dadurch nicht trüb. Einmal im Jahr sollte das Wasser gewechselt werden. Dazu benutzen Sie am besten die Wasserpumpe. Der Tank lässt sich nämlich nicht herausnehmen. Ansonsten ist der WaterGrinder sehr wartungsfreundlich und benötigt außer mal Staub abwischen keine zusätzlichen Behandlungen.

Der erste Eindruck ist hervorragend. Der WaterGrinder wirkt sehr edel mit der Tropfenform und ergänzt den Wohnraum super ohne dabei auszusehen wie ein klassisches Fitnessgerät. Auch an der Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln. Das Massivholz ist super verarbeitet, keine unregelmäßigen Spaltmaße und auch die Standfüße aus Stahl sehen optisch top aus, was auch der Pulverbeschichtung zu verdanken ist. Nun aber zum Training mit dem NOHrD WaterGrinder Oberkörpertrainer.


Während des Trainings bleibt der WaterGrinder für ein Fitnessgerät sehr leise. Das Plätschern des Wassers wirkt sehr beruhigend, wenn nicht sogar ein wenig meditierend. Während des Kurbelns spüren Sie keine toten Punkte und die Kraftübersetzung fühlt sich sehr gut an. Der Wasserwiderstand ist dabei auch von Drehzahl abhängig. Je schneller und intensiver Sie kurbeln, desto höher wird der Widerstand und so auch die Belastung. Zusätzlich können Sie die Höhe der Kurbeln in 8 Positionen verstellen. Dabei gilt: Je kürzer die Kurbel, desto schwieriger ist das Kurbeln.

 

Es gibt jede Menge Trainingsmöglichkeiten. Die unabhängige Kurbelbewegung erlaubt symmetrisches und reziprok Kurbeln. Dazu können Sie auch einseitig oder zweiseitig Kurbeln und auch vorwärts oder rückwärts Kurbeln. Hier jede Menge WaterGrinder Übungen:

 

 

Der WaterGrinder ist auch unter hoher Intensität sehr stabil und robust. Zum einen dank des verhältnismäßig hohen Gewichts von 68 kg (inkl. Wasser). Zu anderem dank der durchdachten Gewichtsverteilung. Der Schwerpunkt ist sehr tief und die x-förmigen Standfüße aus Stahl verlagern das Gewicht optimal, sodass keine Kippgefahr besteht. Selbst wenn Sie sich nach hinten lehnen, hebt das Gerät nicht an.

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Die Sache mit dem Unbekannten.

Es war ein Shock am 15.3.2020. Der Grenzübergang über den Rhein in meinem Wohnort (Bad Zurzach) war ab sofort geschlossen, und zwar für alle. Auch ein Patient aus Rheinheim, der in der Schweiz arbeitete und versichert war, wegen einer OP krank geschrieben war, kam nicht rüber. Er hatte es versucht über Koblenz, aber wurde zurückgeschickt. Für ihn hiess es: blöd gelaufen. Für mich: wieder ein Patient weniger bis auf weiteres. Inzwischen darf er wieder kommen, aber ich darf noch immer nicht rüber.

Ein Vorteil hat diese Periode, die ab dem 15.6.2020 (hoffentlich) endgültig vorbei sein wird: ich habe jede Menge neue Bikerouten gefunden und auch teilweise mit Fotos dokumentiert.

Auf dem Laubberg fand ich dann diese Anlage. Ich weiss noch immer nicht, was das sein soll. Irgendwas wird es registrieren, aber was. Ich bin von Natur ein wenig neugierig, deshalb frage ich euch, ob jemand weiss, was das ist. Mal sehen was rauskommt.

Inzwischen kann ich mich aufmachen auf die Öffnung der Grenze. Dann kann ich wieder in meinem Lieblingsladen einkaufen …….. in Kadelburg.  Und brauche ich nicht mehr 5 Franken zahlen für 4 Brötchen, sondern Euro 1,25 für fünf. Ich gehöre schliesslich zur gefährdeten Gruppe und muss auf mich aufpassen.

 

Übrigens: am 13. Juli arbeite ich zum letzten Mal unter einem Chef. Danach arbeite  ich beim besten Arbeitgeber der Welt, bei Physio Madou GmbH. Man nennt das Vetternwirtschaft glaube ich.

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Das Problem mit dem Mundschutz und Expertenwissen.

 

 

 

Seit dem 16 März trage ich bei meinen Patienten einen Mundschutz. Da diese in den Apotheken nicht mehr vorrätig waren, habe ich die mir besorgt via die Mailadresse «coronavirus@ag.ch», was ausgezeichnet funktionierte. Innerhalb von wenigen Tagen hatte ich, umsonst, 50 Hygienemasken, wie sie offiziell heissen. Nachdem die Einschränkungen für die Physiotherapiepraxen aufgehoben sind, können auch die Patienten eine Maske tragen, müssen diese allerdings entweder selbst mitbringen oder von der Praxis (gegen Bezahlung von 2 Franken) zur Verfügung gestellt werden.

 

 

Dies alles steht in dem Schutzkonzept, dass die Physiotherapeuten übrigens selbst (jede Praxis für sich) verfassen mussten, da der Verband das nicht hingekriegt hat. Der kommt aber eventuell kontrollieren, ob eine Praxis ein Konzept hat. Als hätten die Praxen nichts Besseres zu tun als auf den Kontrolleur zu warten.

 

 

Also habe ich mir ein Konzept zusammengestellt, in dem u.a. stand, motiviert wie ich war, dass sowohl Patient als auch Therapeut bei der Behandlung einen Mundschutz tragen müssen. Da mir beim Verfassen des Konzeptes die Frau Plaudertasse in den Sinn kam, habe ich noch schnell hinzugefügt, dass der Austausch von mündlicher Mitteilung auf das absolute Minimum gehalten werden soll.

 

Da aber eine Therapiesitzung meistens anfängt mit der Frage: `` Wie geht es Ihnen heute? `` und wir dann erwarten, dass der Patient sich höchstwahrscheinlich verbal etwas eingeengt fühlt, wenn er  nur den Daumen hoch, wenn gut, oder runter, wenn nicht gut, zeigen darf, hatte ich mir in der Praxis ein Gebärdenlexikon aufgehängt. Damit, so dachte ich mir, sind die Patienten, wenigsten in Theorie, im Stande, sich auch etwas näher zu erklären, werden sich aber kurzfassen, da sie diese Sprache ja nicht so gut beherrschen. Voller Ungeduld wartete ich dann auch auf einen neuen Patienten, der sich bei mir angemeldet hatte. Mit dem wollte ich dann zum ersten Mal austesten, ob mein Konzept funktioniert.

 

Der Patient kam dann mit Begleitperson, da sie nicht selber fahren durfte. Sie hatte, u.a. Verbrennungen 3. Grades an den Händen, und auf der Verordnung stand: `` Keine aktiven Bewegungen mit den Händen``.

 

Mein Konzept habe ich in den Mülleimer geworfen.

 

Das ich das ohne weiteres machen kann zeigt mir das BAG. Das beugt sich die Empfehlungen zur Vorbeugung so zurecht, dass es in ihrem Kram passt. Das beste Beispiel ist die Aussage von BAG-Experte  Daniel Koch in einem Medienbericht vom 16. April: «Von Kindern geht keine Gefahr aus» und Grosseltern könnten gefahrlos ihre Enkel umarmen. Noch eine Woche zuvor wies Koch stets dazu an, keinen Kontakt zwischen Grosseltern und Enkeln zuzulassen.

 

Der Experte begründete die Neubeurteilung damit, dass besonders Kinder unter zehn Jahren praktisch nicht infiziert und das Virus nur selten weiterübertragen würden. «Kleine Kinder sind nicht infektiös, weil sie die Rezeptoren gar nicht haben, um infiziert zu werden», sagte Koch vor den Medien. Somit könnte man ab dem 11.Mai auch ohne weiteres die Schulen für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren wieder öffnen. Schüler und Studenten werden erst ab dem 9. Juni voraussichtlich wieder anfangen.

 

 

Eine deutsche Studie nämlich drohte dem Plan von Daniel Koch, die Schulen am 11. Mai wieder zu öffnen, ein Strich durch die Rechnung zu machen. Denn die Ergebnisse der Untersuchung des deutschen Virologen Christian Drosten zeigen laut der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» «keinen signifikanten Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen».

 

Doch nur einen Tag später veröffentlichte Drosten die Ergebnisse einer «hervorragenden» Studie aus China. Darin heisst es: Wir stellen fest, dass Kinder von 0 bis 14 Jahren weniger anfällig für SARS-CoV-2-Infektionen sind als Erwachsene im Alter von 15 bis 64 Jahren.» Weiter kommen die Forscher der Studie zum Schluss, dass Social Distancing ausreiche, um das Coronavirus zu kontrollieren. Und darauf basiert das BAG in seiner Expertenempfehlung.

 


Der Mediziner Adriano Aguzzi rät Grosseltern hingegen: «Umarmen Sie Ihre Enkel nicht!» Noch sei völlig unklar, inwiefern Kinder als Vektoren, sprich als Überträger der Krankheit, fungieren.

 

 

 

Und was macht also man in Deutschland? Genau!  Genau umgekehrt wie in der Schweiz.  Zuerst gehen alle in die Schule die Abschlussprüfungen machen müssen. Später folgen dann die jüngeren Altersklassen.

 

 

 

Wer recht hat? Ist mir langsam egal, denn wer so dumm ist sich in seinen Entscheidungen auf eine einzige Studie zu stützen, der verdient es nicht, dass man ihn ernst nimmt. Was geschieht, wenn die Infektionen nach der Schuleröffnung wieder zunehmen? Wer da wohl die Verantwortung übernimmt?

 

 

 

Mein Hygienekonzept hat jedenfalls soeben Gesellschaft bekommen von dem Medienbericht von Herrn Koch.

 

 

 

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Coronamassnahmen ab 27.4.2020

 

 

 

Coronamassnahmeninfo für unsere Patienten:

 

 

 

1.       Allgemeine Hygiene- und Verhaltensregeln BAG

 

·         Abstand halten (mindestens 2 Meter) überall in der Praxis; Ausnahme: während der Behandlung

 

·         Gründlich Hände waschen

 

·         Händeschütteln vermeiden

 

·         Ins Taschentuch oder in die Armbeuge husten und niesen

 

·         Bei Fieber oder Husten zu Hause bleiben

 

 

 

2.       Informationsmaterial und Verhaltensplakate

 

·         Im Durchgangsbereich/Warteraum und auf der Tür aufgehängt

 

·         Auf der Webseite und Patient(innen) bei der Terminvergabe darauf hinweisen

 

·         Informationen in verschiedene Sprachen im Warteraum

 

 

 

3.       Triage der Patient(innen) vor Terminvereinbarung, Information

 

Keine Patient(innen) mit Corona-Symptomen in der Praxis, aktive Befragung, die Patienten(innen) darauf aufmerksam machen, gegebenenfalls den Termin rechtzeitig absagen

 

Gehört der Patient(in) zu den besonders gefährdeten Personen? Informationen weitergeben

 

Information betreffend persönliche Gesichtsmaske (freiwillig für Patient(innen), muss von den Patient(innen) selber organisiert werden) oder können sie in der Praxis für CHF 2.-- pro Maske kaufen

 

Keine Begleitpersonen in der Praxis, sie sollen während der Therapie die Praxis verlassen; Ausnahme: Eltern von (Klein-)kindern

 

Jeweils ein Patient pro Therapeut plus maximal ein Patient/Therapeut im Wartebereich. Mindestabstand einhalten.

 

 

 

4.       Eingangsbereich und Warteraum

 

 

 

·         Hand-Desinfektionsmittel ist bereitgestellt

 

·         Keine Drucksachen, wie Zeitschriften, Zeitungen, etc., auflegen

 

·         Reduktion der Stühle für die Wartenden, um 2 Meter-Abstand zu gewährleisten

 

·         Wartezeiten reduzieren

 

·         Räume werden 4x Tag für ca. 10 Minuten gelüftet

 

5.       Patientenströme

 

·         Behandlungsbeginn pro Therapeut(innen) nach Möglichkeit unterscheiden/staffeln, z.B. Therapeutin 1 Behandlungsbeginn zur vollen und zur halben Stunde, Therapeut 2 Behandlungsbeginn Viertel vor/Viertel nach usw.

 

·         Benutzung des Trainingsraums in Absprache zwischen den Physiotherapeut(innen)

 

·         An Eigenverantwortung der Patient(innen) appellieren

 

·         Vorsicht beim Kreuzen im Gang

 

·         Vorsicht bei Wartegruppen am Empfang - wenn möglich vermeiden (durch gestaffelte Terminvergabe)

 

·         Fr Hübscher verantwortlich für Terminabsprache, Administration und Rechnungsstellung arbeitet normalerweise von zu Hause (Homeoffice)

 

·         Fr Müller verantwortlich für die Buchhaltung und Administration arbeitet normalerweise von zu Hause (Homeoffice)

 

·         Mobiliar und Geräte haben wir optimal platziert

 

 

 

6.       Reinigung

 

Oberflächen und Gegenstände (Geräte, Telefone, Tastaturen,Türgriffe, Liftknöpfe usw..) regelmässig mit Reinigungsmitteln reinigen oder desinfizieren. Therapeuten sind selber dafür verantwortlich, dass die von Patienten benutzten Geräte nach Gebrauch desinfiziert werden.

 

 

 

7.       Schutzmaterial Mitarbeitende

 

 

 

·         Therapeut(innen) tragen während der Behandlung immer Gesichtsschutzmasken (Distanz < 2 Meter)

 

·         Es wird davon ausgegangen, dass pro Tag und Therapeut 1 Schutzmaske benötigt wird, max. 2

 

·         Umgang mit Schutzmaske soll vorbildlich sein, vor und nach jedem Berühren der Maske werden die Hände desinfiziert oder mit Seife gewaschen

 

·         Praxis besorgt ausreichend Schutzmaterial

 

·         Informationen zum besonderen Umgang mit Gehörlosen und Menschen mit Hörbehinderungen sind in der Praxis vorhanden

 

 

 

 

 

8.       Arbeitskleidung und Wäsche

 

 

 

·         Tücher für die Liege und Lagerungstücher können durch dieselbe Person mehrmals verwendet werden und werden persönlich gekennzeichnet

 

·         Arbeitskleidung regelmässig mit handelsüblichem Waschmittel waschen

 

 

 

 

 

9.       Training an Trainingsgeräten

 

 

 

·  Gleichzeitige Anwesenheit verschiedener Patientinnen reduzieren/vermeiden und in Absprache zwischen Therapeut(inn)en  genau planen. Bei Physio Madou sind eigentlich nur einzelne Patienten anwesend.

 

·         Hygienemassnahmen:  Therapeut(in) ist verantwortlich für die Reinigung nach jedem Gebrauch der Griffe etc. der Geräte 

 

 

 

10.   Behandlung besonders gefährdeter Personen

 

 

 

Dazu gehören:

 

Personen ab 65 Jahren sowie Personen, die folgende Erkrankungen aufweisen:

 

·         Bluthochdruck

 

·         Herz-Kreislauf-Erkrankungen

 

·         Chronische Atemwegserkrankungen

 

·         Diabetes

 

·         Erkrankungen/Therapien, die das Immunsystem schwächen

 

·         Krebs unter medizinischer Behandlung

 

 

 

Zu beachten ist:

 

Sowohl Patient/in, als auch Therapeut/in tragen während der ganzen Behandlung eine Schutzmaske, Patientin kommt mit eigener Schutzmaske oder kann sie gegen eine Gebühr von CHF 2.—in der Praxis beziehen.

 

·         Begegnung bzw. Kontakt mit anderen Personen vermeiden (bei der Terminplanung und -organisation berücksichtigen, z.B. mit Randzeiten)

 

·         Falls Transport unzumutbar, Domizilbehandlung erwägen, mit Patientin oder Patienten besprechen, allenfalls Rücksprache mit dem verordnenden Arzt halten (Anpassung der Verordnung, Vermerk in Krankengeschichte)

 

 

11.   Behandlungen in Alters- und Pflegeheime

 

Wir sind im Altersheim am Buechberg (Fislisbach) im Schutzkonzept des Altersheim integriert

 

12.   Leistungen auf räumliche Distanz {Tele-Physiotherapie)

 

Die Empfehlungen des BAG vom 6. April 2020 zur «Kostenübernahme für ambulante Leistungen auf räumliche Distanz während der COVID-19-Pandemie» treten mit der Lockerung der Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus am 27. April 2020 ausser Kraft, weil auf diesem Zeitpunkt auch die Einschränkung der Behandlungen auf dringend notwendige Therapien aufgehoben wird.

 

Alle Behandlungen, Beratungen und Instruktionen müssen ab den 27. April 2020 als Präsenzbehandlungen durchgeführt werden.

 

 

13.   Mitarbeitende

 

Bei Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung bleiben unsere Mitarbeitenden zu Hause und melden sich telefonisch beim Arzt.

 

Versetzte Arbeits- und Pausenzeiten haben wir eingeführt.

 

Alle Therapeuten haben ihr eigenes Behandlungszimmer und sind verantwortlich für die Hygiene in ihrem Behandlungsraum.

 

Physio Madou hat genug Desinfektion und Masken am Lager um die Hygiene Massnahmen um zu setzen

 

Wir von Physio Madou wissen wie wir mit dem Schutzmaterial  umgehen müssen.

 

Karel Madou, Inhaber,  gilt wegen seines Alters als besonders gefährdeter Mitarbeiter und wünscht selber aktiv die Therapie mit seinen Patienten weiterzuführen

 

Wir lüften mindestens 10 Minuten am Morgen, um ca. 12.00 h, um ca. 15.00 h und am Abend, zwischendurch zusätzlich falls möglich.

 

 

 

*Dieses Schutzkonzept ist aufgestellt nach den Richtlinien der PhysioSwiss / BAG

 

(https://www.physioswiss.ch/de/news/informationen-coronavirus)

 

(Verordnung 2, über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19)

 

(COVID-19-Verordnung 2) vom 13. März 2020 (Stand am 4. April 2020))

 

 

 

Karel Madou, den 26.4.2020

 

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Stellung des Tages: "Wir leiden oftmals nicht an die Folgen von Überforderung, sondern von Unterforderung".

Ab heute sind wir (PhysioMadou) auch auf Facebook. Sieh dir an was gepostet wird und wer uns unterstützt.

 

Unsere Praxisadresse ist:

 

Barzstrasse 3 · 5330 Bad ZurzachTel. 056 249 09 24 · 079 528 67 97

 

Behandlungen nur auf Vereinbarung!

 

 

www.PhysioMadou.ch

 

Wer wir sind

Wir sind eine neue Privatpraxis in der Physiotherapie mit grosser Erfahrung im neurologischen, orthopädischen Bereich sowie im (präventiven) Sport.

 

Was wir leisten

Sie können bei uns behandelt werden auf Verordnung Ihres Arztes, sowohl in unserer Praxis oder bei Ihnen zu Hause (Domizilbehandlungen) Behandlungen ohne ärztliche Verordnung sind auch möglich, müssen aber separat abgerechnet werden.

Kontakt

Vorläufig finden die Behandlungen statt in der Barzstrasse 3 in Bad Zurzach.

Sie können uns erreichen unter 056 2490924, 079 5286797 oder per Mail (physiomadou@gmail.com)

 


Wir lieben, was wir tun


Unser Leitsatz:

"Wenn dir dein Leib lieb ist".